Herpes Zoster (auch Varizella-Zoster) ist das Virus, das Windpocken auslöst und Verursacher von Gürtelrose ist. Nach einer Windpockeninfektion verbleibt das Virus inaktiv in den Nervenzellen und kann Jahrzehnte später reaktiviert werden, was zu einem schmerzhaften Hautausschlag führt. In dieser Rubrik bieten wir Dir umfassende Einblicke in die Symptome, Ursachen und Risikofaktoren von Herpes Zoster. Du erfährst mehr über effektive Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten sowie Tipps zur Linderung von Schmerzen und Beschwerden. Wir beleuchten auch Präventionsstrategien, um das Risiko einer Reaktivierung zu verringern. Tauche ein in unsere Artikel, um ein besseres Verständnis dieser häufigen, aber oft missverstandenen Erkrankung zu erlangen, und finde wertvolle Unterstützung, um Deine Gesundheit optimal zu schützen.
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Die Mikroimmuntherapie & Herpes-Zoster

Die Mikroimmuntherapie kann bei der Behandlung von Gürtelrose unterstützend wirken, indem sie darauf abzielt, die Virenvermehrung zu verhindern. Zugleich kommen Immunbotenstoffe zum Einsatz, die das Immunsystem modulieren und die körpereigene Abwehrkraft gegen das Varizella-Zoster-Virus stärken sollen. Herpes Zoster resultiert aus der Reaktivierung des Virus, das nach einer Windpockeninfektion inaktiv in den Nervenzellen verbleibt. Eine ausgewogene Immunantwort ist entscheidend, um die Virusvermehrung zu kontrollieren und die Schwere der Symptome zu reduzieren.
Indem sie spezifische Immunbotenstoffe in niedrigen Dosierungen einsetzt, zielt die Mikroimmuntherapie darauf ab, dysregulierte Immunprozesse zu normalisieren und entzündliche Reaktionen zu regulieren. Dies kann dazu beitragen, die Symptome wie Schmerzen und Hautausschläge zu lindern, die Dauer der Erkrankung zu verkürzen und potenzielle Komplikationen wie die postherpetische Neuralgie zu verhindern.
Erfahrung mit der Mikroimmuntherapie bei Herpes Zoster

Eva-Maria Kraus
„Ich habe die Mikroimmuntherapie 2016 das erste Mal ausprobiert, und diese in den 7 Jahren für 3 verschiedene Anwendungsgebiete erfolgreich eingesetzt:
- 2022- einen nicht erkannten Herpes Zoster (Gürtelrose) am Rücken auf Nierenhöhe, bin 12 Tage im Krankenhaus gewesen, nach einer Woche habe ich bereits langfristig die Mikroimmuntherapie eingesetzt, um keine Postzosterneuralgie zu bekommen. Mit Erfolg! Ich bin sehr froh und dankbar, die Mikroimmuntherapie einzusetzen.
- Ununterbrochene Schmerzen im Harnleiter. Die Urologen konnten nichts finden und sagten, ich hätte nichts. Auf Anraten meines Gynäkologen habe ich dann über 6 Monate mit einem Monat Pause die empfohlene Therapie gemacht und bin seitdem bis heute (2024) ohne Beschwerden.
- 2017 – Lippenherpes, der bei starkem Stress ausbrach, seit 6 Jahren habe ich keinen Herpes mehr bekommen.“
Kostenlose Broschüre: Die Mikroimmuntherapie

Podcast-Tipp
Wir empfehlen Dir Folge 14 der Podcast-Serie Mikroimmuntherapie – von und mit Dr. Marcus Stanton: Die Gürtelrose und das Schmerzgedächtnis




