Autoimmunerkrankungen sind komplex und oft schwer zu verstehen. Vielleicht hast Du schon davon gehört, dass das Immunsystem dabei den eigenen Körper angreift, als wäre er ein Eindringling. Aber wusstest Du, dass es eine Vielzahl von Autoimmunerkrankungen gibt, die verschiedene Teile Deines Körpers betreffen können? In dieser Rubrik möchten wir Dir einen umfassenden Überblick darüber geben, welche Autoimmunerkrankungen es gibt. Du wirst erfahren, welche charakteristischen Merkmale sie haben und welche Diagnose- und Therapiemöglichkeiten es gibt. Egal, ob Du Dich für die häufigeren Erkrankungen wie die rheumatoide Arthritis interessierst oder mehr über seltene Syndrome wissen möchtest – hier bist Du richtig. Entdecke mit uns die Welt der Autoimmunerkrankungen und lerne, wie sie auch Deinen Alltag beeinflussen könnten.

Autoimmunerkrankungen: Finde einen Therapeuten

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Die Mikroimmuntherapie & Autoimmunerkrankungen

Nun hast Du lesen können, welche Autoimmunerkrankungen es gibt. Die nächste Frage ist, wie man sie behandeln kann? Die Mikroimmuntherapie bietet einen sanften Ansatz zur Regulierung der Immunantwort bei Autoimmunerkrankungen. Sie verwendet verdünnte Immunbotenstoffe, um spezifische Funktionen des Immunsystems zu modulieren, wodurch sie Entzündungen reduzieren und Symptome lindern möchte. Je nach Art der Autoimmunkrankheit kommen unterschiedliche Präparate zum Einsatz, die sowohl auf die möglichen Ursachen als auch auf die Auswirkungen abzielen können. Dieser Ansatz hat die Stabilisierung des Immunsystems im Fokus, ohne es zu unterdrücken, und bietet eine individualisierte, ergänzende Behandlungsmöglichkeit, die die Lebensqualität von Betroffenen verbessern soll.

Erfahrung einer Therapeutin mit der Mikroimmuntherapie bei Psoriasis-Arthritis

Katrin Rätzke: Die Mikroimmuntherapie: Wunderbare Ergänzung zu weiteren Therapien in der Naturheilpraxis

Der Fall: Männlicher Patient mit Psoriasis-Arthritis seit ca. 20 Jahren, KPU und Mitochondriopathie

Behandlung & Ergebnis: Nach halbjähriger Einnahme 2 verschiedener Mikroimmuntherapeutika ist die schuppende Dermatose an der Haut nicht mehr sichtbar. Die Schmerzzustände sind deutlich vermindert. Die typischen Nagelveränderungen an den Händen und Füßen sind nicht mehr sichtbar. Die allgemeine Erschöpfung ist nicht mehr vorhanden. Die Mikroimmuntherapie wurde kombiniert mit Orthomolekular Medizin, Komplexhomöopathie, Phytotherapie, Nosodentherapie, BEMER Physikalische Gefäßtherapie, Akupunktur, Ausleitung und Entgiftung. Die Mikroimmuntherapie wird fortgesetzt mit anderen Mikroimmunpräparaten nach individuellem Therapieplan.

Fazit: Die Mikroimmuntherapie ist immer eine sinnvolle Ergänzung zu anderen Therapien: sie beschleunigt den Heilungsprozess. Durch die zielgerichtete Lenkung des Immunsystems wurden fehlerhafte Immunantworten rekonditioniert, dies war entscheidend für die Genesung des Patienten.

Kostenlose Broschüre: So funktioniert die Mikroimmuntherapie

Podcast-Tipp

Wir empfehlen Dir Folge 8 der Podcast-Serie Mikroimmuntherapie – von und mit Dr. Marcus Stanton: Das Immunsystem unterstützen